Release Show Apaath

Release Show Apaath
Freitag | 17. April 2020 | 19:30 Uhr


Liebe Leute,
wir veröffentlichen im April unser Debütalbum „Schere Zange Glück“! Wir freuen uns jetzt schon wie Bolle und wollen das ganze mit euch allen im wunderschönen Club Stereo feiern. Ladet eure Freunde und Liebsten ein und genießt einen ganz besonderen Abend zusammen mit uns. Tickets gibt es im Vorfeld über das Stereo zu kaufen.
Wir freuen uns auf euch,
Philipp, Jojo, Hannes und Peter <3

Spotify: https://spoti.fi/2S6wmMq
Instagram: https://bit.ly/34xVG08
YouTube: https://bit.ly/2ExqyDC

Apaath – „Schere Zange Glück“

Finden wir die Brutalität unserer Welt in den Abendnachrichten oder müssen wir dazu nur aus dem Fenster schauen? Apaath begegnen dieser Frage auf ihrem Debütalbum mit tiefschürfendem Biss. „Schere Zange Glück“ ist die scharfe Beschreibung menschlicher Entfremdung, die nicht in erster Linie auf große Systemkritik abzielt, sondern die kleinen und doch bedeutenden Zerwürfnisse unseres Alltags thematisiert. In überwältigendem und facettenreich inszeniertem Post-Hardcore vertont das Quartett aus Rügland pointiert alle Höhen und Tiefen seiner Geschichten, die in ihrer Direktheit manchmal auch die Absurdität unseres Daseins zur Schau stellen. Wer die Vertracktheit der späten Heisskalt und das Unmittelbare von Touché Amoré oder La Dispute schätzt, wird diese Band lieben.

Support: Kind Kaputt <3

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Wie sich Existenz anfühlt, wenn man sie hinterfragt.

In einer Welt, in der nichts mehr zählt, die aber ständig zerfällt, beschreibt Kind Kaputts Debütalbum „Zerfall“ exakt die Hilflosigkeit, welche die junge Generation gerade zu verspüren in der Lage ist: unterfordert, desillusioniert und ohne Anleitung. Gott ist tot, wie auch der Sozialismus; und der Kapitalismus hat uns nur noch eine Sache übrig gelassen: Ein langweiliges, von Konsum und Leistungsdruck zersetztes Leben, welches genau eine Sache vermissen lässt: das Gefühl von Kohärenz.

Zwischen Genre-Bezeichnungen wie Alternative Rock, Post Hardcore oder Emo-Core oszillierend, gelingt es der Band, ihre ganz eigene Version dieser Klangästhetik zu formulieren. Die Musik wirkt dunkel, schwer und erschlagend. Zerberstende Ausbrüche der Verzweiflung, fragile Melodien und apathisch gesprochene Worte verschmelzen zu einem Gefühl und zu einer Ahnung davon, wie sich Existenz anfühlt, wenn man sie hinterfragt.


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